10 Wege um mit deinem Online Business Geld zu verdienen

10 wege geld verdienen mit online business

Immer mehr Menschen verdienen ihr Geld im Internet.

Und auch für Auswanderer und solche, die es werden wollen ist ein Online Business eine hervorragende Art sich den Lebensunterhalt in Thailand zu finanzieren oder zumindest zusätzliche Einnahmen zu erzeugen.

Allerdings ist es für die meisten Menschen noch immer ein großes Mysterium ist, wie man überhaupt im Internet Geld verdienen kann.
Dabei ist es eigentlich gar nicht so kompliziert, wenn auch nicht unbedingt so leicht, wie es oftmals suggeriert wird.

Mit etwas Ausdauer, harter Arbeit, der richtigen Positionierung, etwas Glück und einem Angebot das deine Zielgruppe auch benötigt kannst du online gutes Geld verdienen.

Ich habe es geschafft und viele, viele andere haben es ebenfalls geschafft.

Hier stelle ich dir  10 sinnvolle und nachhaltige Wege vor, um mit deinem Online Business Geld zu verdienen.

Doch zunächst ein kleiner Hinweis auf einige Möglichkeiten des Geld verdienens von denen ich eher abraten würde, zumindest wenn es darum geht ein langfristiges und nachhaltiges Online Business aufzubauen.

Nicht oder nur eingeschränkt zu empfehlen!

Bezahlte Beiträge oder Linkverkäufe

Wenn du einen Blog betreibst dann kennst du sicherlich die Anfragen für bezahlte Beiträge oder einfach nur für die Platzierung von Links zu anderen Seiten. Da der Verkauf von Links und auch das Platzieren von Links in bezahlten Beiträgen gegen die Richtlinien von Google verstoßen, wenn die Links nicht als NoFollow markiert sind, ist diese Einnahmequelle mit höchster Vorsicht zu genießen.

Paidmailer

Eigentlich dachte ich, dass dieser Blödsinn schon lange ausgestorben ist, aber erst vorletzte Woche stieß ich auf einen Beitrag in einer Facebook Gruppe, wo diese Art des Geldverdienens beworben wurde. Wer stundenlang Werbemails lesen möchte, um damit 11,34 EUR im Monat dazu zu verdienen soll das gerne tun, aber es gibt sinnvollere Möglichkeiten um seine Zeit zu verbringen.

Pay per Click Advertisement

Dazu zählt unter anderem Google Adsense. Auch wenn es einige große Seiten gibt, die aufgrund ihrer riesigen Besucherzahlen und hoher Klickpreise in ihrer Nische einigermaßen gute Einnahmen damit erzielen würde ich es dennoch nicht empfehlen.

Erstens haben die meisten Seiten nur wenige Besucher, zweitens kannst du nicht beeinflußen, welche Anzeigen bei dir gezeigt werden und drittens schickst du deine Besucher gegen einen sehr kleinen Betrag weg von deiner Seite anstelle sie an dich zu binden.

Empfehlenswerte Wege Geld mit deinem Blog oder Online Business zu verdienen

Vielleicht wunderst du dich, dass ich Blog oder Online Business schreibe. Das liegt zum einen daran, dass ein Blog kein Business ist.
Es ist vielmehr eine Möglichkeit Aufmerksamkeit zu bekommen, die du dann monetarisieren kannst. Und zum anderen gibt es natürlich auch diverse Möglichkeiten ein Online Business ohne einen Blog zu betreiben, z.B. Online Shops, Software oder Apps.

Hier stelle ich dir nun zehn Wege vor um Online Geld zu verdienen und einige Beispiele, wie diese umgesetzt werden können.

1. Ebooks und Online Kurse

Ebooks und Onlinekurse sind digitale Produkte mit denen du gezielt die Probleme deiner Leser löst.

Im Idealfall führst du vorab eine Umfrage unter deinen potentiellen Kunden durch und baust diese Kurse oder Ebooks direkt auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen auf.

So habe ich es mit meinen Reiseführern und meinem Thailändisch Onlinekurs getan und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine eigenen Bücher und Kurse sorgen jeden Monat für ein nettes Einkommen, das mein früheres Gehalt als Tauchlehrer sogar deutlich übersteigt!

Übrigens musst du für deine Ebooks keine vollkommen neuen Inhalte erstellen. Tim Chimoy hat z.B. seine besten Blogposts genommen, diese um einige neue Ideen erweitert und daraus ein Buch erstellt*, dass sich sehr gut auf Amazon verkauft und ihm ganz nach der Strategie von Thomas (s.o.) neue Leser für seinen Blog bringt.

Ein Ebook kannst du zudem nicht nur über deinen eigenen Blog verkaufen, sondern auch über Amazon Kindle oder auch als Taschenbuch via Amazon CreateSpace und damit eine ganz neue Zielgruppe erreichen. Diese neuen Lesern kannst du über einen kleinen Trick auch zu Newsletter Abonnenten machen, wie Thomas Mangold hier ausführlich beschreibt.

Onlinekurse können im Audio-, Video-, oder Textformat sein oder eine Kombination aus allem. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einige Beispiele für Onlinekurse sind z.B. der Blogcamp Online Kurs* mit dem du das erfolgreiche Bloggen lernen kannst, das Shootcamp ein Onlinekurs für Fotografie, der Business Kurs für Menschen mit vielen Interessen* oder auch mein Sprachkurs Thai für Anfänger Onlinekurs.

2. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist nichts anderes als Empfehlungsmarketing. Du empfiehlst Produkte, die du selbst nutzt und mit denen du zufrieden bist und erhältst eine kleine oder größere Provision, wenn deine Kunden über deinen Link kaufen.

Dies ist ein großartiger, relativ passiver Weg um Geld zu verdienen, wenn es richtig betrieben wird. Und dazu gehören gute Produkte ebenso, wie ausreichend Besucher und eine Vertrauensbasis, die du zu deinen Lesern und Kunden aufbaust. Je mehr dir deine Leser vertrauen und je besser das Produkt zu ihren Bedürfnissen passt, desto erfolgreicher wird dein Affiliate Marketing sein.

Auf Phuketastic nutze ich Affiliate Marketing und empfehle z.B. Kreditkarten, Mietwagen oder Hotels auf Phuket und erhalte eine Provision, wenn über meinen Link gebucht wird.

3. Beratung und Coaching

Dies ist ähnlich wie Freelancing ein relativ schneller weg um ein Einkommen erzielen, aber da du diese Leistungen über deine eigene Seite anbietest und auf deiner Expertise aufbaust kannst du höhere Preise verlangen und das Angebot nach deinen eigenen Spielregeln erstellen.

Wenn du ein spezielles Wissen hast mit dem du die Probleme deiner Zielgruppe lösen kannst, dann lege deinen Stundensatz fest und los gehts.

Beispiele dafür gibt es sehr viel, hier seien nur beispielhaft genannt: Sebastian Thalhammer bietet Coaching für Polypreneure, Bernd Geropp Coaching für Geschäftsführer und Mark Maslow Online Fitness Coaching an.

Und ich selbst biete mein Wissen und meine Erfahrung ebenfalls im Rahmen einer Beratung zum Thema Leben und Arbeiten in Thailand an.

4. Services

Dazu zähle ich diverse Dienstleistungen, die du über deine Seite anbieten kannst. Es sind keine Beratungen und auch kein Freelancing, da du einen ganz konkreten Service für eine bestimmte Zielgruppe anbietest.

Einige Beispiele:

Der bereits oben erwähnte Tim Chimoy ist Architekt und bietet  einen CAD Zeichenservice für Architekten an.

Maik Pfingsten ist ein Systemingenieur und erstellt Lastenhefte, wobei ich zugeben muss, dass ich nicht genau weiß das ist, aber es scheint bei ihm zu laufen;)

Und ich biete die Organisation und Buchung von Ausflügen auf Phuket über meine Online Buchungsseite an.

5. Bannerwerbung

Werbebanner sind inzwischen nicht mehr ganz so einfach umzusetzen, wie noch vor einigen Jahren, denn du brauchst dafür große Besucherzahlen, um gute Einnahmen zu erzielen. Die wenigsten Seiten ziehen aber solch große Zahlen an, dass es sich wirklich lohnt, Ausnahmen wie Peer von Selbständig im Netz bestätigen die Regel.

Und auch ich habe schon Werbebanner auf Phuketastic verkauft, die gut bezahlt wurden.

Aber persönlich würde ich diesen Weg nur mit entsprechend viel Traffic und einem Werbepartner gehen, der 100% zur eigenen Seite passt und dessen Angebot für deine Leser einen Nutzen hat. Sie sich also vielleicht sogar freuen die Werbung zu sehen.

6. Apps und Software

Ein Bereich mit dem ich persönlich noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht habe sind Apps und Software. Im Grunde genommen ist das nochmals ein ganz eigenes Business Modell, das teilweise eher in den Bereich der klassischen Startups fällt.

Aber auch als zusätzliches Angebot zu einem bestehende Online Business können sich Apps oder Software lohnen.

Vladislav Melnik vom Affenblog hat z.B. das BananaContent Plugin entwickelt und vertreibt dieses recht erfolgreich.

Eine interessante Übersicht zu den Einnahmen von Indie App Entwicklern ist auf dem Blog Hummelwalker zu finden.

Wenn du also in diesem Bereich Ahnung hast und eine gute Idee, dann ist das auf jeden Fall sehr lukrativ.

7. Mitgliederseiten

Mitgliederseiten sind ähnlich wie Onlinekurse allerdings mit dem Unterschied, dass sie nicht gegen Einmalzahlung erhältlich sind, sondern gegen eine (meist) monatliche Gebühr. Dafür bieten sie neben regelmäßig neu erstellten, exklusiven Inhalten fast immer auch einen ausgeprägten Community Aspekt.

D.h. die Mitglieder kaufen wegen der Inhalte und bleiben wegen dem Austausch mit den anderen Mitgliedern und den Machern.

Mitgliederseiten haben für dich als Betreiber den Vorteil, dass du regelmäßig wiederkehrende und vorhersagbare Einnahmen hast. Allerdings musst du auch laufend für neue Inhalte sorgen und in den Foren aktiv sein, um die monatlichen Gebühren zu rechtfertigen.

Eine recht neue, aber bereits hochaktive Mitgliederseite ist der CitizenCircle von Earthcity, in dem es darum geht ein erfolgreiches, ortsunabhängiges Business aufzubauen. Falls dich das interessiert und du dich mit Gleichgesinnten austauschen möchtest ist es absolut eine geniale Community, in der auch ich regelmäßig aktiv bin.

Mit dem Rabattcode PHUKET erhältst du zudem 30 EUR auf den Kaufpreis.

8. Workshops und Seminare

Vielleicht nicht gerade die naheliegendste Art, um ein Online Business zu monetarisieren, aber auch Offline Events können für deine Fans und Kunden ein großartiges und hilfreiches Erlebnis sein und auch für dich eine gute Einnahmequelle darstellen.

Markus Cerenak und Holger Grethe bieten regelmäßig ihre Meisterklassen in verschiedenen Städten in Deutschland und Österreich an und Marcus Meurer und Feli Hargarten haben mit der DNX gleich mal eine eigene Konferenz auf die Beine gestellt.

Und auch ich bin gerade an der Vorbereitung einer Fotoseminarwoche auf Phuket, die ich nächstes Jahr gemeinsam mit einem Profifotografen veranstalten möchte.

9. Online Shops

Vielleicht die naheliegendste oder zumindest auch bei weniger internetaffinen Menschen bekannteste Möglichkeit um im Internet Geld zu verdienen ist mit Online Shops. Dabei bietest du ganz einfach physische oder auch digitale Produkte über einen Shop zum Verkauf an. Dieser Shop kann dein eigener Shop auf deiner Domain sein, oder über Ebay, Amazon, Etsy, Dawanda oder anderen Portalen laufen.

Patrick Baumann betreibt z.B. neben seinen Billardseiten auch einen Online Shop für Billard Bedarf,  und Bastian beschreibt in seiner Artikelserie auf Officeflucht sehr detailliert, wie du dir einen eigenen Amazon Store mit phyischen Produkten aufbaust.

10. Spenden

Last but not least, gibt es auch noch die Möglichkeit die eigenen Fans und Leser um Spenden zu bitten. Vielleicht stellst du dir die Frage, ob und wie das überhaupt funktioniert. Aber, wenn du über Wochen und Monate kostenlos hochwertige Inhalte auf deiner Seite veröffentlichst und deinen Lesern hilfst, dann möchten sich viele dieser Leser bei dir revanchieren.

Und dies ist z.B. mit einem Spendenaufruf möglich. Florian vom Flocblog bittet zB: um Käsekuchenspenden. und Christoph Heuermann von staatenlos.ch hat ebenfalls einen Spendenbutton in seiner Sidebar.

Und ein ganz prominentes Beispiel ist natürlich Wikipedia, die einmal Jahr um Spenden bitten.

Allerdings funktioniert das wohl auch nur dann, wenn du echten Mehrwert bietest und dir eine loyale Leserschaft aufbaust.

Weitere Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen

Freelancing

Der schnellste Weg, um erste Einnahmen zu erzielen ist sicherlich über Freelancing Jobs. Allerdings bist du damit auch weiterhin in der Zeit gegen Geld Falle und baust dir eher einen ortsunabhängigen Job auf, als ein eigenes Business, wie Sebastian von Wirelesslife in diesem Beitrag sehr treffend beschreibt.

Wenn du noch absolut keine Idee hast und wirklich erst einmal Geld verdienen möchtest dann können Freelancing Gigs aber zumindest ein erster Weg sein.

Auch ich habe mir im Jahr 2012 eine Zeit lang mit Übersetzungen aus dem Englischen etwas dazu verdient, um ein Polster für unsere Rückkehr nach Thailand anzuschaffen.

Aber du solltest Freelancing nicht mit dem Aufbau eines eigenen Business vergleichen, außer es ist dein erklärtes Ziel auch weiterhin „nur“ deine Zeit gegen Geld zu tauschen.

Fazit:

Sodele, das waren die wichtigsten Wege, um mit einem Online Business Geld zu verdienen. Gibt es die richtige Art der Monetarisierung?

Wohl kaum. Das ist ganz von deiner individuellen Situation und deinem Business abhängig. Darum probiere einfach aus, was am besten zu dir passt. Starte mit den Varianten, die dir am ehesten zusagen und am leichtesten umzusetzen sind.

Coaching oder auch Affiliate Marketing ist deutlich einfacher um loszulegen, als direkt einen Videokurs zu erstellen, wenn du noch gar keine Besucher hast und nicht weißt, welche Probleme du überhaupt lösen wirst.

Darum fange einfach einmal klein an, probiere aus und nimm nach und nach passende Monetarierungsstrategien hinzu. So habe ich es gemacht und die meisten derer, die ich oben als Beispiele verlinkt habe wohl ebenfalls.

Und jetzt zu dir: Welche Einnahmequellen nutzt du bereits und was funktioniert bei dir besonders gut?

Die vier Komponenten für ein erfolgreiches ICH – Business

Du würdest dein Geld gerne online verdienen? Ortsunabhängig arbeiten? Ein Business aufbauen, das dir etwas bedeutet und dich mit Stolz erfüllt. Und das ohne dich verbiegen zu müssen oder für die nächsten 10 Jahre auf Privatleben und Hobbies zu verzichten?

Damit bist du nicht allein! Ganz und gar nicht. Immer mehr Menschen träumen vom ortsunabhängigen Online Business. Von einem Lifestyle Business. Einem Berufungsbusiness. Oder wie auch immer man es nennen mag.

vier komponenten ich business planIch selbst habe mir in den letzten Jahren ein solches Business aufgebaut und nenne es ICH – Business.

Mein Business dreht sich dabei rund um einen Phuket Blog, der Insel auf der ich seit 10 Jahren lebe und bietet mit Reiseführern, Ausflugsbuchung, Mietwagenservice, Thailändisch für Anfänger Onlinekurs und der Organisation von Hochzeiten diverse Leistungen für Urlauber an.

Das Business lebt von meinem Wissen, meiner Erfahrung und Persönlichkeit und es ermöglicht mir ein gutes Leben. Alles Komponenten eines ICH – Business!

Was genau verstehe ich unter einem ICH-Business?

Wie bereits beschrieben gibt es diverse Begriffe, die relativ ähnliche Dinge meinen, wenn auch es dabei durchaus Unterschiede gibt.

Für mich ist ein ICH  – Business ein Online – Business, das du rund um deine Interessen, dein Wissen und deine Persönlichkeit aufbaust, das dich erfüllt, deinen Kunden einen echten Mehrwert bietet und dir den Lifestyle ermöglicht von dem du träumst.

Die Definition wäre also wie folgt:

ICH – Business = Dein Wissen + echter Mehrwert + Personal Branding + Lifestyle Design

Wie du siehst geht also das Konzept des ICH – Business noch etwas über ortsunabhängiges Business, Berufungsbusiness und Lifestylebusiness hinaus bzw kombiniert diese miteinander.

Im folgenden nun ein Einblick in die einzelnen Komponenten und warum diese für ein ICH – Business so wichtig sind.

1. Dein Wissen

Eine ganz wichtige Komponente des ICH – Business ist, dass es auf deinem Wissen bzw deinen Interessen aufgebaut wird. Anders als z.B. bei einer Nischenseite geht es nicht darum eine Nische nur deshalb zu wählen, weil dort die Konkurrenz gering ist. Wenn du weder ein Wissen über noch ein Interesse an der Nische hast, dann macht es meiner Meinung nach wenig Sinn daraus ein Business zu machen.

Manche können das. Ich kann es nicht. Und wenn du ebenfalls ein kreativer Chaot bist und/oder in irgendeiner Form idealistisch veranlagt, dann wird es dir da vermutlich ganz ähnlich gehen wie mir.

Es gibt so viele Nischen, soviele Ideen, soviele Richtungen die du einschlagen kannst. Warum solltest du dann ein Business auf etwas aufbauen, dass dich nicht interessiert?

Also, suche dir etwas das dich auch wirklich interessiert und du eine gewisse Ahnung hast. Du musst hier nicht der weltgrößte Experte sein. Es reicht, wenn du mehr weißt als ein absoluter Anfänger. Und wenn du dich für etwas interessierst, dann wird das wohl auch der Fall sein!

Etwas anderes ist es, wenn du zuviele Interessen hast und damit sehr viele Gebiete in denen du dich auskennst. Dann bist du ein sog. Scanner, Vielbegabter, Multipotential oder auch Polypreneur.

Wenn das der Fall ist, dann hast du die Qual der Wahl oder kannst du auch mehrere Themen miteinander kombinieren und somit einen ganz eigenen Ansatz erschaffen, der dich von allem was es bereits am Markt gibt abhebt. Für eine systematische Anleitung, die dir zeigt, wie du deine 1000 Ideen und Talente kombinierst empfehle ich dir den Kurs „Starte ein Polypreneur Business“ von meinem Kollegen und Namensvetter Sebastian Thalhammer. Hier kannst du mehr dazu erfahren*.

2. Echter Mehrwert

Ganz wichtig für ein ICH – Business (grundsätzlich natürlich für jedes Business…) ist es, dass du deinen Kunden mit deinem Business wirklichen und echten Mehrwert lieferst. Du kannst diesen Mehrwert auf verschiedene Arten liefern.

Du kannst deine Kunden motivieren, inspirieren, begeistern, unterhalten, amüsieren, erhellen, aufheitern, coachen, unterrichten und unterstützen. Wie und was du genau machst bleibt dir selbst überlassen.

Aber du musst deinen Kunden einen Mehrwert bieten. Du musst ihre Probleme lösen und ihre dringendsten Fragen beantworten. Oder ihnen zumindest dabei helfen sich (vorübergehend) besser zu fühlen.

Wenn du das tust werden dich deine Kunden lieben, sich bei dir bedanken, deine Produkte kaufen und dich weiterempfehlen. Und du wirst glücklich darüber sein ein Business zu haben, dass die Welt ein kleines bisschen besser macht.

Ja, du kannst auch Geld verdienen, indem du Leute abzockst, minderwertige Produkte auf den Markt wirfst oder jeden Scheiß nur wegen ein bisschen Provision bewirbst. Allerdings ist dies wohl nicht sonderlich nachhaltig und, zumindest mit meinem, Gewissen nicht vereinbar.

Es macht auf jeden Fall mehr Spaß und ist deutlich befriedigender zu wissen, dass du mit deinem Business den Leuten wirklich weiterhilfst auch, wenn das vielleicht mit mehr Arbeit verbunden ist und unter Umständen länger dauert bis es sich finanziell auszahlt.

3. Personal Branding

Ihr Wissen und Mehrwert für die Kunden anbieten können viele. Auch in deinem Spezialgebiet bist du vermutlich nicht alleine. Viel eher wird es eine ganze Reihe von anderen „Experten“ geben, viele davon mit deutlich mehr Wissen als du.

Was dein ICH – Business einzigartig macht und dich damit auch von allen anderen Konkurrenten abhebt ist deine Persönlichkeit. Je mehr du ganz du selbst bist und dich und deine Persönlichkeit einbringst umso einzigartiger wird dein Business. Dich gibt es nur ein einziges Mal. Und genau das hebt dich von allen anderen Playern im Markt ab.

Du hast deine ganz eigene Art und Weise Dinge zu sagen und zu erklären. Eine eigene Ausdrucksweise, eigene Erfahrungen und Beispiele und damit bist du ganz automatisch anders als jedes andere Business in deiner Nische.

Das solltest du dir zu nutzen machen und ganz bewusst einsetzen.

Je authentischer du bist umso mehr können sich deine Leser und Kunden mit dir identifizieren. Du ziehst Menschen an, die ähnlich ticken wie du und mit denen du auf einer Wellenlänge bist.

Und damit tust du dir leichter dich in sie hineinzuversetzen, ihre Probleme zu verstehen, ihre Sprache zu sprechen und du musst dich nicht verstellen, sondern kannst einfach so sein wie du wirklich bist.

Das wiederum sorgt für mehr Erfolg und Spaß mit deinem Business.

4. Lifestyle Design

Die 4. letzte Komponente ist ebenfalls äußerst kritisch für den langfristigen Erfolg deines ICH – Business. Es geht darum, dass dir dein Business den Lifestyle ermöglichen muss, den du wirklich willst.

Das bedeutet, dass du dir von Anfang an ganz klar machen solltest wie dein idealer Lifestyle, dein idealer Tag eigentlich aussieht. Tust du das nicht, dann wirst du mit ziemlicher Sicherheit in die falsche Richtung laufen und mit einem Business enden, das zwar funktioniert und dir auch Spaß macht, aber dir keinen Freiraum für dein Leben lässt.

Erst wenn du weißt, wo deine Prioritäten im Leben sind, dann kannst du dein Business bewusst danach ausrichten. Wenn du weißt, wie dein idealer Lebensstil ist dann kannst du Entscheidungen bewusster treffen.

Mir ist es u.a. wichtig, dass ich meinen Sohn täglich in den Kindergarten fahren und abholen kann. Darum mache ich grundsätzlich keine Meetings oder Kundengespräche etc in diesem Zeitraum. Ich habe auch schon Kunden für Hochzeiten abgesagt, weil ich meinem Sohn versprochen hatte bei einer Feier vom Kindergarten dabei zu sein oder auch weil ich lieber an einem Triathlon teilgenommen habe.

Gerade im Falle der Absage für den Triathlon hat das monetär keinen Sinn gemacht. Die Hochzeit hätte mir 800 Euro Umsatz gebracht, für den Triathlon habe ich dagegen 200 Euro Teilnahmegebühr bezahlt;)

Aber ich trauere dem verlorenen Umsatz überhaupt nicht nach, auch wenn er in der Aufbauphase durchaus wichtig gewesen wäre. Aber das Erlebnis Triathlon, insbesondere nach mehreren Wochen Vorbereitung, war mir wichtiger als Geld. Ebenso wie mir das Verhältnis zu meinem Sohn wichtiger ist als alles Geld der Welt.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich nicht auch Kompromisse eingehe und manchmal muss auch die Familie mal zurückstehen. Aber ich habe dennoch eine Richtlinie dafür was mir wichtig ist und entscheide, wenn es hart auf hart kommt (fast) immer zugunsten meines Lifestyles und gegen mehr Geld und Arbeit.

Zur Lifestyle Komponente gehört für mich auch ein ausreichendes Einkommen durch das Business. Das Business muss soviel Einnahmen generieren, dass ich gut leben kann und nicht jeden Cent 3x umdrehen muss. Wie hoch die persönlichen Wohlfühleinnahmen sein müssen ist sicherlich individuell sehr verschieden. Wichtig ist zu wissen, wieviel du brauchst um deinen idealen Lifestyle leben zu können und dann dein Business danach auszurichten.

Wenn ich 3-4 Jahre zurückblicke und meine damaligen Vorstellung von meinem Traumtag mit meinem heutigen Alltag vergleiche, dann lebe ich zu 90% meinen damals formulierten idealen Tag! Daran kannst du erkennen, wie wichtig es ist zu wissen, wohin deine Reise gehen soll.

Es ist somit deine Aufgabe für dich zu formulieren was dir wichtig ist und Regeln aufzustellen nach denen du dich beim Aufbau deines Business ausrichtest. Nur wenn du das bereits vorab weißt kannst du verhindern, dass du in kürzester Zeit in eine Situation gerätst in die du eigentlich nicht kommen wolltest und gar nicht so recht weißt, wie du da hingekommen bist.

Fazit:

Dein ICH – Business besteht also aus den vier Komponenten: Wissen/Interesse,  Mehrwert, Persönlichkeit und Lifestyle. Wenn du diese vier Komponenten miteinander kombinierst hast du gute Chancen ein erfolgreiches und bedeutsames Business aufzubauen. Natürlich geht es auch anders und dafür gibt es viele Beispiele. Aber für mich müssen diese Komponenten zusammenspielen, sondern klappt es mit meinem Business nicht.

Ich will ein Business, das auf meinen Interessen und meinen Erfahrungen basiert, weil ich keine Motivation aufbringe mich mit Nischen auseinanderzusetzen, die mich nicht interessieren. Ich will meinen Kunden echten Mehrwert bringen und mich nicht komplett verstellen müssen, sondern in meinem Business auch ich selbst sein. Und zu guter letzt will ich ein Business haben, dass mir meinen bevorzugten Lifestyle ermöglicht.

Ein ICH  – Business bietet all das und noch viel mehr.

Um dich noch intensiver mit dem Thema ICH-Business auseinanderzusetzen und deine eigene Planung voranzutreiben empfehle ich dir dich in meinen Newsletter einzutragen. Mit der Anmeldung erhältst du sofortigen Zugang auf die „Businessplan Vorlage für dein ICH-Business“, mit vielen Fragen, die dich bei der Planung und Umsetzung deines eigenen ICH – Business unterstützen.

5 Mythen über das Finden Deiner Leidenschaft

mythen über das finden deiner Leidenschaft

Bist du im Internet schon mal ein klein wenig in dieses ganze Online Business, im Internet Geld verdienen, selbständig machen, die Erfüllung finden usw Thema gestoßen?

Dann hast du sicherlich auch nicht den großen Ratschlag verpasst, der da lautet:

Du musst nur deiner Leidenschaft folgen, dann kommt alles andere von ganz alleine.

Und jetzt bist Du auch auf der Suche nach DEINER Leidenschaft?

Falls nein, fang besser gar nicht an zu suchen!

Falls ja, hör besser auf damit!

Ja, richtig. Du solltest besser damit aufhören nach Deiner Leidenschaft zu suchen!

Versteh mich nicht falsch! Es ist nicht schlecht seine Leidenschaft zu finden.

Im Gegenteil.

Es ist super zu wissen, was Dich antreibt und wofür Du brennst. Und falls Du Deine Leidenschaft kennst und diese Leidenschaft mit Deiner Arbeit ausleben kannst umso besser. Aber für die meisten Menschen ist die Suche nach der Leidenschaft eine unmögliche Aufgabe, die sie frustriert und davon abhält einfach mal anzufangen.

Das Problem dabei ist nicht die Leidenschaft an sich, sondern die falschen Vorstellungen, die wir davon haben, was eine Leidenschaft eigentlich ist. Es gibt einige Mythen rund um das Finden und Leben von Leidenschaften. Und es sind diese Mythen, die es Dir unmöglich machen Deine Leidenschaft zu finden.

Mythos 1 – Die Leidenschaft zu finden ist wie Erleuchtung

Für die meisten Menschen ist Leidenschaft etwas was irgendwo da draußen ist und darauf wartet entdeckt zu werden. Viele stellen sich den Moment des Findens wie eine Erleuchtung vor. Blitzartige Erkenntnisse, begleitet von Lichterscheinungen und dann unglaubliche Klarheit über den weiteren Lebensweg.

Das ist natürlich vollkommener Blödsinn.

Vielleicht gibt es tatsächlich den einen oder anderen, der eine „göttliche“ Eingebung hatte und seitdem genau weiß, was die eigene Leidenschaft ist. Aber für die anderen Normalsterblichen wird das nicht passieren.

Und so stoßen sie bei ihrer Suche nach der Leidenschaft immer wieder auf Dinge, die sie gerne machen aber lehnen sie ab, weil sich das große Erleuchtungsgefühl nicht einstellt.

Merke: Deine Leidenschaft wird sich nicht durch Special Effects bemerkbar machen. Schau Dir stattdessen an, was Dir Spaß macht. Womit Du Dich häufig und gerne beschäftigt und entscheide Dich selbst dafür, was Deine Leidenschaften sind.

Sind!

Also Plural, denn:

Mythos 2 – Es gibt die EINE große Leidenschaft in Deinem Leben

Viele Suchende verzweifeln, weil sie nicht die EINE Leidenschaft finden können. Sie haben viele verschiedene Interessen und können sich nicht entscheiden.

Das muss aber auch gar nicht sein.

Nur eine einzige, große Leidenschaft zu haben mag vielleicht für einen Teil der Bevölkerung zu treffen. Die wissen dann aber meist schon recht früh was sie machen wollen. Z.B. wenn jemand bereits als Kind weiß, dass er Profisportler werden möchte und alles andere dafür unterordnet.  Schön für diese Menschen.

Aber ich glaube nicht an EINE große Leidenschaft. Ich selbst habe viele verschiedene Bereiche, die mich stark interessieren, unterschiedlichste Aktivitäten die mir Spaß machen und in die ich mich leidenschaftlich einbringe. Ich würde keine einzige dafür aufgeben, nur um EINE EINZIGE Sache zu tun.

Alleine der Gedanke daran macht mir Angst!

Falls Du ähnlich tickst, dann akzeptiere es einfach. Bloß weil jemand anderes nur eine Leidenschaft im Leben hat, heißt das noch lange nicht, dass Du nicht 5 oder 10 haben darfst. Du kannst sie kombinieren, gleichzeitig ausüben oder auch wieder aufgeben.

Ja, sogar aufgeben.

Denn nur weil Du eine Zeitlang für etwas gebrannt hast, heißt das noch lange nicht, dass Dein Interesse nicht irgendwann wieder erlöschen kann. Wenn das der Fall ist. Dann lass es sein und wende Dich etwas Neuem zu.

Fakt ist: Du bist vermutlich für viele Sachen leidenschaftlich und hast Spaß dabei. Auch wenn es sich nicht, wie die ultimative Leidenschaft anfühlt. Das muss es auch nicht.
Du kannst und musst ganz alleine darüber entscheiden, welchen Stellenwert diese Leidenschaften in Deinem Leben haben sollen.

Ein super Buch zu diesem Thema ist übrigens, „Du musst Dich nicht entscheiden, wenn Du 1000 Träume hast“ von Barbara Sher.

Mythos 3 – Mit Leidenschaft empfindest Du Arbeit nicht mehr als Arbeit

Oder anders formuliert: Tu was Du liebst und Du musst nie wieder arbeiten.

Hört sich gut an. Stimmt aber nicht ganz!

Sorry, dass ich Dich jetzt etwas enttäuschen muss, aber nur weil Du etwas leidenschaftlich machst bedeutet das nicht, dass Du gar nicht mehr arbeiten musst. Klar, solange Du nur Deine Leidenschaft ausübst magst Du diese nicht als Arbeit empfinden. Aber es gibt immer Tätigkeiten, die dazu gehören, die Du nicht magst und dennoch tun musst.

Ich habe großen Spaß an meiner Arbeit. Ich bin mit Leidenschaft dabei. Zumindest in manchen Bereichen meiner Tätigkeit. Andere Bereiche dagegen frustrieren mich. Ich sträube mich gegen manche Aufgaben, die zu meinem Business gehören. Ich prokrastiniere. Und ich mache sie dann letztlich nur, weil ich sie eben machen muss. Weil ich sonst andere Bereiche, die mir wirklich Spaß machen nicht ausüben kann oder meine Familie kein Essen auf den Tisch bekommt.

Die eigene Leidenschaft zu finden und zum Beruf zu machen ist sehr hilfreich für die große Motivation und Du wirst sicherlich mehr Spaß haben, als in einem normalen Job, der Dich nicht erfüllt. Aber es ist kein Ausweg, um nie wieder arbeiten zu müssen.

Tim von Earthcity beschreibt das wunderbar in seinem Beitrag, in dem er in Frage stellt, ob wirklich jeder ein digitales Nomadenleben führen möchte.

Mythos 4 – Wenn Du Deine Leidenschaft kennst wird jeder Tag großartig

Wäre doch eine tolle Formel:

Leidenschaft kennen = Keine Probleme mehr = Jeder Tag großartig

Ist aber nicht so.

Natürlich bist Du vermutlich überwiegend gut drauf, wenn Du Dich vor allem mit Dingen beschäftigst, die Dich begeistern. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Du vor allen Problemen des Alltags gefeit bist, dass Du kritisiert wirst, dass Du auf Widerstände stößt.

Jeder hat mal einen schlechten Tag. Jeder hat mal Zeiten in denen er zweifelt. Und gerade, wenn Du versuchst mit etwas wofür Du brennst Geld zu verdienen wirst Du Dir Kritik deutlich stärker zu Herzen nehmen.

Leidenschaft ist nicht das Allheilmittel für ein besseres Leben.

Mythos 5 – Deine Leidenschaft basiert auf Deinen Vorerfahrungen und Kenntnissen

Die meisten Suchenden verstehen Leidenschaft als eine Tätigkeit, die sie bereits ausüben, oder bereits ausgeübt haben und in der sie gut sind. Darum suchen wir nach Hinweisen und Informationen über Tätigkeiten, die wir ausgeführt haben, die uns Spaß machten und die wir irgendwie zu einem Puzzle zusammenfügen können, dass uns den Weg zeigt.

Wir versuchen also unsere Zukunft zu erschaffen indem wir unsere Vergangenheit betrachten. Es ist, wie wenn wir mit (eingetrockneten) Wasserfarben vor einer Leinwand sitzen und darauf warten, dass darauf ein Gemälde entsteht.

Dabei haben wir es selbst in der Hand unsere Zukunft zu gestalten. Es ist unsere Entscheidung was wir daraus machen. Du brauchst keine Vorerfahrung um einfach mal loszulegen. Du brauchst keine speziellen Kenntnisse um für etwas leidenschaftlich zu sein.

Holger von Zendepot ist eigentlich Arzt, aber betreibt dennoch einen Finanzblog. Ohne eine spezielle Ausbildung. Aber ihn faszinierte das Thema, also wagte er sich daran.

Mythos 6 – Leidenschaft ist ein Endziel

Viele stellen sich das Finden der Leidenschaft als das eigentliche Ziel ihrer Reise vor. Wenn ich erst meine Leidenschaft gefunden habe, dann wird alles andere einfach. Aber die Leidenschaft ist nicht das Ziel. Leidenschaft ist der Weg. Du kannst leidenschaftlich sein, Deine Leidenschaft zu finden. Und wenn Du sie gefunden hast bist Du vollkommen perspektivlos, weil Du Dein Ziel erreicht hast und nicht weißt, wie es nun weitergehen soll.

Viel besser ist es Leidenschaft als den Weg anzusehen. Du setzt Dir ein großes Ziel, das Du erreichen willst. Die Art von Person, die Du sein möchtest. Und arbeitest dann leidenschaftlich am Erreichen dieses Ziels.

Anstelle nach Deiner Leidenschaft zu suchen probiere folgendes

Versuche nicht etwas zu finden, was irgendwo da draußen ist, sondern entscheide, wie Dein ideales Leben aussehen sollte. Dafür brauchst Du keine Leidenschaft. Leidenschaft stellt sich ganz von alleine ein, wenn Du Dinge tust, die Dir Spaß machen und Dich voran bringen.

Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, was Deine Leidenschaft ist, dann wähle einfach irgendetwas aus was Dir Spaß macht und fange damit an. Mach es von ganzen Herzen, versuche gut darin zu werden. Du wirst sehr schnell merken, ob es Dich erfüllt oder nicht und Du kannst unterwegs anpassen.

Markus Cerenak, wohl einer der bekanntesten Leidenschaftsblogger im deutschsprachigen Raum, fing einfach mal mit dem Bloggen an. Es war zunächst nur eine Idee, etwas was er ausprobieren wollte, dadurch entdeckte er eine ganz neue Leidenschaft und baute ein Business darum auf.

Eine ganz einfache Formel:

Mach mehr von dem was Dir Spaß macht und weniger von dem was Dich runter zieht.

Lass Dich nicht von der Suche nach Deiner Leidenschaft davon abhalten das Leben zu erschaffen von dem Du träumst.

Du hast es in der Hand. Es ist Dein Leben.

Lass mich doch wissen, ob Du dem einen oder anderen Mythos erlegen bist? Oder vielleicht bist Du ganz anderer Meinung und möchtest mir diese einmal gehörig sagen:)? Nur zu!